Dropshipping 2025: Lohnt es sich noch?
Eine ehrliche Analyse: Was funktioniert noch, was nicht, und welche Alternativen gibt es.
Dropshipping war jahrelang der heilige Gral des E-Commerce. Aber wie sieht es 2025 aus? Spoiler: Es ist komplizierter geworden.
Was ist Dropshipping?
Kurz erklärt: Du verkaufst Produkte, ohne sie selbst auf Lager zu haben. Der Lieferant verschickt direkt an deinen Kunden. Klingt perfekt – aber es gibt Haken.
Die Realität 2025
Was sich geändert hat:
- Höhere Werbekosten – Facebook & Google Ads sind teurer denn je
- Informierte Kunden – Viele erkennen Dropshipping-Shops sofort
- Längere Lieferzeiten – Kunden erwarten Amazon-Speed
- Mehr Konkurrenz – Jeder und sein Hund hat einen Shopify-Store
Was noch funktioniert:
- Nischen-Produkte – Je spezieller, desto besser
- Branded Dropshipping – Eigene Verpackung, schnellere Lieferung
- EU-Lieferanten – Kurze Lieferzeiten, keine Zollprobleme
Alternativen zu klassischem Dropshipping
1. Print-on-Demand
Verkaufe T-Shirts, Tassen oder Poster mit eigenen Designs. Dienste wie Printful drucken und versenden für dich.
2. Amazon FBA
Schicke Produkte an Amazon, sie übernehmen Lagerung und Versand. Höhere Marge, aber auch mehr Aufwand.
3. Eigene Produkte
Der beste Langzeitansatz: Entwickle eigene Produkte mit echtem Mehrwert.
Unser ehrliches Fazit
Klassisches AliExpress-Dropshipping ist 2025 schwieriger denn je. Aber: Mit der richtigen Strategie – Nischenprodukte, EU-Lieferanten, starkem Branding – kann es noch funktionieren.
Frag dich: Würdest du selbst in diesem Shop kaufen? Wenn nicht, lass es.
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